Donnerstag, 30. Juni 2016

Alpspitz Ferrata - Juni 2016

Am Do. ging ich die Alpspitz-Ferrata und stieg am Bernadeienkopf und Stuibensee ins Reintal ab und übernachtete in der schnuckligen Oberreintaler Hütte. Am nächsten Tag gings über den Schachen, Meilerhütte und Söllerpass zur Wangalm und gestern von dort nach Ehrwald.




Alspitze
Blick Richtung Zugspitze
Stuibensee
Blick Richtung Alpspitze (vom Schachen)

Blick von der Meilerhütte Richtung Söllerpass

Abstieg ins Schneefeld, Richtung Söllerpass

Söllerpass

Freitag, 26. Februar 2016

Wintertour - Alpen - Februar 2016


Aufstieg zum Winterraum der Coburger Hütte (Mieminger Kette)

Blick vom Winterraum Richtung Wetterstein



Bei der Hörnle-Hütte; Blick ins Tal
 

Früh morgens noch nichts los


Reintal; hinter der Partnachklamm

Aufstieg zum Kreuzeckhaus


Blick ins Tal (Garmisch-Partenkirchen)

Dienstag, 5. Januar 2016

Irak 2015

Ende 2015/Anfang 2016 war ich als Teil eines Teams des Scientific Diving Center (SDC) der TU Bergakademie Freiberg im Irak. Zusammen mit einer irak. Universität arbeiteten wir an und um einen See in der Halbwüste. Mein Spezialgebiet waren Armleuchteralgen.

Einige Impressionen; mehr auf facebook/picasa.















































Nadschaf

Nadschaf

















Bagdad





Samstag, 21. November 2015

Hüttentour November 2015


Los gings in Bad Kreuznach. Mit der Bahn nach München, den Winterraumschlüssel holen und weiter nach Ehrwald. Von dort ging es per Anhalter bis St. Wendelin kurz vor Nassereith.

Im Tegestal war leider der untere Teil gesperrt. Da ich nicht wusste ob die Loreahütte einen Winterraum hat und das Wetter gut war, entschied ich mich südlich zu umgehen und irgendwo zu pennen. Neben einer kleinen Holzhütte im Wald machte ich es mir dann bequem...

















Von dort ging es Richtung Tegestal bzw. am Hang den Jägersteig entlang. Von der Bergflanke waren Räumarbeiten im Tegestal zu sehen.

















Es ging dann weiter oberhalb ins Tegestal runter und den regulären Weg Richtung Anhalter Hütte weiter.


Über Nacht fielen ein paar Flöckchen Schnee.




Die Sicherung am Aufstieg zum Steinjöchl war entfernt, was aber nicht tragisch war. Auf der anderen Seite gehts wieder runter und Richtung Muttekopfhütte hoch.





Suchbild
































(Alpenschneehuhn)



Der Aufstieg war witterungsbedingt heikel. Ein paar Klammern und Stahlseile gibt es dort, aber keine durchgehende Sicherung. Eine Tasche meiner G-1000 Hose reißt am Fels auf und der Kompass fällt raus, bleibt aber im Schnee liegen. Die südliche Seite Richtung Muttekopfhütte ist problemlos.



Blick ins Tal Richtung Imst
 Abendlicher Blick von der Muttekopfhütte ins Tal


Von der Muttekopfhütte ging es am nächsten Tag Richtung Westen auf das Hintere Alpjoch. Die schattige Seite ist wieder nicht ganz einfach, aber es gibt eine schöne Aussicht.











Da vor Tourstart für So. ein bisschen Niederschlag gemeldet war, Wolken aufzogen, mir ein paar Tropfen Schneeregen ins Gesicht bließen und ich den genauen Wegverlauf mit dem vorhandenen Kartenmaterial aus der Ferne nicht ausmachen und einschätzen konnte, entschied ich mich an dieser Stelle für die Alternativvariante.







Es folgte der Abstieg nach Imst, eine Pizza und ein Radler. Anschließend ging es per Anhalter nach Starkenbach und von dort zur Steinseehütte hoch. Als ich diese erreichte war es schon dunkel und im Winterraum schliefen alle, sodass ich auf der Terrasse kochte und mich später reinschlich.

 Von dort ging es zum Württemberger Haus.


Blick Richtung Steinseehütte

























Die Roßkarscharte war ziemlich anspruchsvoll, aber wurde mit dem Treffen einer Gruppe Profibergsteiger belohnt.





 'Profis'


















Beim Abstieg vom nächsten Grat zum Württemberger Haus war noch ein bisschen kraxeln angesagt.

















Am Württemberger Haus traf ich ein osteuropäisches Päärchen, dass auf der entgegengesetzten Richtung drei Nächte unterwegs war und am folgenden Tag ins Tal wollte. Weiter gings zur Memminger Hütte. Das Päärchen wies mich freundlicherweise darauf hin, dass es dort direkt an der Hütte kein Wasser gäbe, sodass ich kurz vor der Hütte an einem See den Wassersack vollmachen kann und nicht nach Ankunft nochmal los muss.


Blick vom Württemberger Haus





Blick Richtung Memminger Hütte
Unterhalb der Hütte waren viele Gämse zugange, die auch am nächsten Tag bei besseren Lichtbedingungen noch da waren.




Der Weiterweg zur Ansbacher Hütte war wieder länger. In den Scharten und den nördlichen Hängen wieder Schnee...


Abstieg ins Parseiertal

Aufstieg auf der anderen Seite; Blick zurück (Memminger Hütte oberhalb der Bildmitte)










































Blick von der Ansbacher Hütte
















Blick Richtung Parseierspitze














Der Weg zum Kaiserjochhaus am nächsten Tag zog sich ebenfalls. Da eine(?) oder alle(?) Sicherungen des Th.-Haas-Weg entfernt war(en), entschied ich mich für den Umweg unten rum.





Blick zurück Richtung Th.-Haas-Weg bzw. den Abstieg zur Umgehung rechts davon


Vor dem Kaiserjochhaus wurde dann nochmal ein bisschen gekraxelt.
























Am Morgen des 20.11. gabs ein Hauch von Schnee und in den tieferen Lagen Regen. In Pettneu suchte ich den auf der Karte verzeichneten Bahnhof, den es aber garnicht mehr gab... Mit dem Bus gings dann nach St. Anton und mit der Bahn heimwärts.




















Zum Schluss noch ein bisschen Farbe!